TV 48 Schwabach

Wels siegt beim Freizeitturnier (Bericht 12./13.03.16)

            SCHWABACH (ws) – In lauter zufriedene Gesichter konnte die Vorsitzende des TV 1848 Schwabach am Sonntagnachmittag blicken, als sie in der Jahnhalle die Siegerehrung des Freizeithockeyturniers um den goldenen Hockeyschläger vornahm, das in diesem Jahr schon zum 21. Mal von den „Schwabacher Goldschlägern“ organisiert wurde.

            Während sich das Team organisatorisch wieder voll bewährte und die beiden Tage mit insgesamt 25 Spielen (à 20 Minuten) sowie dem legendären Turnierabend perfekt meisterte, blieb man im sportlichen Bereich zum Teil doch unter seinen Möglichkeiten. So lief im Auftaktspiel gegen die Stammgäste „Anhaltiner Blitze“ (Osternienburger HC) nur sehr wenig zusammen. Die Gäste kamen daher zu einem völlig verdienten 2:0-Erfolg. Nur wenig besser lief es gegen die „Hockgeier“ vom Münchner SC. Der Gast bestimmte das Spiel, während die „Goldschläger“ mehr mit sich selbst beschäftigt waren. Folge war eine – schon früh feststehende – 0:1-Niederlage.

            Gegen die doch etwas schwächere Mannschaft „Mözis“ (HG Mödling) konnte man sich die ersten Meriten verdienen. Den Schwabachern gelangen eine ganze Reihe guter Kombinationen, auch weil der Gegner die Räume dafür offenließ. Zweimal gelangte die Kugel ins Mödlinger Tor, wobei Wolfgang Fugl und Werner Romann die Vollstrecker waren. Auf der anderen Seite kam der Ball kein einziges Mal aufs Schwabacher Tor, so dass der 2:0-Erfolg hoch verdient war. Im letzten Gruppenspiel gegen die „Wadlbeißer“ (HC Wiener Neudorf) brachte Wolfgang Fugl sein Team gleich in der ersten Minute in Führung. Danach war die Partie weitgehend ausgeglichen mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Beim besten Angriff der Gäste landete die Kugel am Pfosten, so dass es bis zum Ende beim 1:0 für die „Goldschläger“ blieb.

            Am Sonntag stand für die Gastgeber nur noch das Platzierungsspiel auf dem Programm. In der Partie der beiden Dritten der Vorrunde traf man auf die „Knoblauchschlenzer“ von den SF Großgründlach. Nach fünf Minuten Abasten hatten die Gäste die Schwabacher Schwächen ausgespäht. Mit aggressivem Forechecking zwangen sie die Schwabacher Abwehr zu Fehlern und nutzen bei schnellen Spielzügen die mangelnde Zuordnung in der Hintermannschaft der „Goldschläger“ aus. So gingen sie mit einem Doppelschlag in der 6./7. Minute mit 2:0 in Führung. Nach einem Stockfoul gab es kurz darauf einen Siebenmeter für die „Knoblauchschlenzer“, der zum 0:3 führte. Auch dem 0:4 in der 16. Minute gingen mehrere Abwehrfehler voraus. Zwei Minuten vor Schluss nutze Monika Marschel die einzige ernsthafte Chance der 48er in diesem Spiel, ebenfalls einen Siebenmeter, zum 1:4-Ehrentreffer.

            Im Finale trafen mit den „Anhaltiner Blitzen“ und dem Team „Dr Stone and friends“ aus Wels zwei ziemlich gleichstarke Mannschaften aufeinander, die sich einen harten Kampf lieferten. Die Osternienburger führten lange mit 1:0, doch zwei Minuten vor Ende der Spielzeit glichen die Österreicher aus. Der Turniersieger wurde nun im Siebenmeterschießen ermittelt, und dabei waren die Welser die glücklicheren. Der Wanderpokal in Form eines vergoldeten Hockeyschlägers wird nun also ein Jahr lang in Oberösterreich stehen, während sich die „Anhaltiner Blitze“ wie alle weiteren Platzierten über eine Tasche voller kulinarischer Spezialitäten aus Franken freuen durften.

            Folgende Goldschläger waren im Einsatz: Andrea Braun, Isabella Drozynski, Wolfgang Fugl, Lutz Görgens, Anja Haas, Michael Herzog, Jens Hitzinger, Stefan Koller, Monika Marschel, Kalle Probst, Werner Romann, Franziska Schneider, Gerhard Schneider, Wolfram Schröttel, Conny Weiß und Trainer Boris Rembeck.

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